Das Hafnerhotel von oben bei Sonnenuntergang: die Dachterrasse mit Tischen und Stühlen über dem Haus, dahinter Wieselburg
Über uns

Dieses Haus gibt es, weil jemand Kachelöfen baut.

An diesem Standort ist die Firma Nemecek zuhause – der Betrieb, in dem Leopold Bicker den Beruf des Hafners erlernt hat, bevor er Hafnertec gegründet hat. Später hat die Familie Bicker Nemecek übernommen, heute führt Leopolds Sohn Christoph den Betrieb. Als der Schauraum renoviert werden sollte, ist dabei das Konzept für dieses Haus entstanden: das Hotel oben, der Schauraum im Erdgeschoss. Das erklärt fast alles, was Sie bei uns sehen und spüren.

Gebaut hat das Haus Hafnertec. Geführt wird es von Michael Stocker und seinem Team.

Die Kachelofen-Geschichte

Der Kachelofen ist hier die Heizung.

Wer Kachelöfen baut, verbaut sie gleich sechsmal im eigenen Haus, als Technik, die das Gebäude trägt.

Sechs Kachelofen-Zentralheizungen wärmen alle Stockwerke. Die Wärme kommt aus Boden und Flächen und verteilt sich gleichmäßig im Raum. Zugluft, Geräusch und trockene Luft entstehen dabei nicht.

Wer das Feuer selbst sehen will, wohnt in einer der drei Kachelofen-Suiten: Dort brennt der Ofen auf Wunsch direkt im Zimmer.

Und im Erdgeschoss steht der Ofenschauraum von Nemecek Ofenbau, einer der modernsten in Europa. Damit können Sie in Europas modernstem Kachelofenhotel nachsehen, was da im Haus arbeitet: wie so ein Ofen aufgebaut ist, gekachelt und geöffnet, zum Anfassen.

Der Schauraum ist Mo–Fr am Vormittag frei zugänglich (8 bis 11 Uhr); die Ofenberatung bei Nemecek läuft nach Terminvereinbarung.

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Kachelofenanlagen im Haus

Sechs Zentralheizungen im Dauerbetrieb und drei Öfen in den Suiten.

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Suiten mit Feuer im Zimmer

In diesen drei Suiten knistern die Flammen auf Wunsch direkt neben Ihnen.

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Schauraum im Haus

Aufgeschnittene Öfen, Kacheln zum Angreifen, die Technik dahinter erklärt – im selben Gebäude, in dem Sie übernachten.

Kacheln in verschiedenen Farben und Mustern zur Auswahl im Ofenschauraum
Hell glasierte Kachel mit Ornament aus der Nähe
Haustechnik

Was verbaut ist, kann man nachzählen.

Jede Zeile hier ist eine Anlage im Haus. Sie können sich jede davon zeigen lassen.

6 Zentralheizungen

Kachelöfen, die das ganze Haus wärmen.

Pellets

Damit werden die Zentralheizungen befeuert, nicht mit Öl oder Gas.

Flächenwärme

Im Winter kommt die Wärme aus Boden und Flächen. Heizkörper gibt es deshalb keine, und die Luft wird nicht trocken.

Flächenkühlung

Im Sommer kühlen dieselben Flächen, wassergeführt und mit Wärmepumpe. Keine blasende Klimaanlage über dem Bett.

68 kWp Photovoltaik

Die Anlage auf dem Dach. An heißen Sonnentagen läuft die Kühlung weitgehend mit dem Strom von dort.

Strom mit Herkunftsnachweis

Was zusätzlich gebraucht wird, kommt von der WEB Windenergie AG – mit Nachweis, den wir im Haus liegen haben.

Das Team

Wer Ihnen antwortet.

Ihre Anfrage landet bei einem von uns dreien. Wer Ihnen schreibt, steht später auch im Haus, wenn Sie ankommen.

Michael Stocker, Geschäftsführer des Hafnerhotels, in der HAFNERBAR

Michael Stocker

Geschäftsführer

Führt das Haus. [Ein Satz von Michael über sich – was ihm an diesem Haus wichtig ist]

Anna Bösendorfer, Rezeption und Gästebetreuung im Hafnerhotel, an der Bar

Anna Bösendorfer

Rezeption & Gästebetreuung

Erste Ansprechpartnerin für Anfragen, Buchungen und alles, was vor dem Aufenthalt zu klären ist.

Philipp Weiglhofer-Russegger schenkt lächelnd ein Glas Wein ein

Philipp Weiglhofer-Russegger

Leitung HAFNERBAR

Kümmert sich darum, was auf den Teller und ins Glas kommt: vom Frühstücksbuffet bis zum Abend auf der Dachterrasse.

Dazu kommen die Kolleginnen und Kollegen an der Rezeption, in der Küche unter Küchenchef Dominik Dollfuß, im Service und im Housekeeping – insgesamt 17 Menschen, die dafür sorgen, dass das Haus läuft.

Wie wir arbeiten

Derzeit suchen wir Verstärkung in der Küche (Koch / Köchin). Und auch ohne passende Ausschreibung gilt: Initiativbewerbungen sind willkommen – an office@hafnerhotel.at.

Für Seminargruppen

Führung durch Haus und Kachelofen-Schauraum.

Wenn eine Gruppe bei uns arbeitet, muss der Nachmittag nicht im Seminarraum enden. Der Kachelofen-Schauraum liegt im selben Haus, ein paar Schritte weiter.

Die Führung übernimmt Michael Stocker selbst: durchs Haus, den Schauraum, die Technik und die Geschichte. Verkauft wird dabei nichts. Für die Gruppe ist es eine Pause mit etwas zum Anschauen, bewährt als Programmpunkt zwischen Seminarende und Abendessen. Anmeldung vorab genügt.

Im Schauraum stehen außerdem zwei Gruppenräume für je bis zu sechs Personen, ausgestattet wie das übrige Haus. Arbeitsgruppen ziehen dorthin um, wenn es im Seminarraum eng wird.

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Führung vom Gastgeber selbst

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Gruppenräume

6

Personen je Raum

Kachelofen-Säule im Gastbereich der HAFNERBAR
[Foto: Gruppe im Kachelofen-Schauraum während der Führung – folgt]
Wieselburg

Mitten im Mostviertel.

Wieselburg ist eine kleine Stadt in Niederösterreich, groß genug für kurze Wege und klein genug, dass man abends noch Platz hat. Rundherum das Mostviertel mit Hügeln, Obstgärten und Radwegen. Wer weiter will, ist schnell an der Donau oder in der Wachau.

Nachbarschaft zur Messe

Die Messe Wieselburg prägt die Stadt, und wir haben ein gutes Verhältnis dorthin. Für große Tagungen und Kongresse empfehlen wir sie gern weiter. Ausstellerinnen, Aussteller und Messegäste haben von uns aus einen kurzen Weg und einen freien Parkplatz. Am Abend gibt es Essen in der HAFNERBAR mit ihrer Dachterrasse.

Blick von der Dachterrasse der HAFNERBAR über Wieselburg bis ins Mostviertel

Alle Ausflugsziele mit Entfernungen und Fahrzeiten stehen auf der Seite Region.

Weiter im Haus

Sehen Sie sich um.

Deluxe-Zimmer im warmen Abendlicht mit Blick nach draußen

Zimmer & Suiten

16 Zimmer, drei Kachelofen-Suiten, acht Kategorien zwischen 17 und 60 m².

Restaurant der HAFNERBAR: Tische am Fenster mit Blick über Wieselburg

HAFNERBAR

Rooftop-Restaurant und Bar mit Dachterrasse – offen für alle, nicht nur für Hausgäste.

Seminarraum im Hafnerhotel: Tische mit Blick zur Fensterfront, Leinwand und viel Tageslicht

Seminare

Vier kombinierbare Seminarräume im Erdgeschoss, zwei Gruppenräume im Schauraum – und die Zimmer ein paar Stockwerke höher.